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CTFL 2.1.2: Gute Praktiken für das Testen, die für alle Softwareentwicklungslebenszyklen gelten, wiedergeben

K1

Lehrplanabschnitt 2.1.2

3 eigene PrepBench-Übungsfragen zum Lernziel 2.1.2 des CTFL-Lehrplans 4.0. Probiere die Beispiele aus und überprüfe jede Antwort anhand der Lehrplanstelle.

Übungsfragen

Frage 1

Wann beginnen Testanalyse und Testentwurf für eine bestimmte Teststufe?

  1. Sobald die vorherige Teststufe ihre Endekriterien erfüllt hat
  2. Bereits in der entsprechenden Entwicklungsphase des SDLC
  3. Sobald das Arbeitsergebnis für diese Teststufe abgenommen wurde
  4. Zu Beginn der Testdurchführung für diese Teststufe
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  • Sobald die vorherige Teststufe ihre Endekriterien erfüllt hatEndekriterien als Eingangskriterien der nächsten Stufe beschreibt sequenzielle Modelle.
  • Richtige Antwort: Bereits in der entsprechenden Entwicklungsphase des SDLCAnalyse und Entwurf beginnen in der entsprechenden Entwicklungsphase, was frühes Testen stützt.
  • Sobald das Arbeitsergebnis für diese Teststufe abgenommen wurdeTester werden einbezogen, sobald Entwürfe verfügbar sind; die Abnahme ist nicht der Auslöser.
  • Zu Beginn der Testdurchführung für diese TeststufeEin Beginn erst zur Durchführung verschöbe Analyse und Entwurf über das frühe Testen hinaus.

Zu den guten Testpraktiken, die unabhängig vom gewählten SDLC-Modell gelten, gehört, dass Testanalyse und Testentwurf für eine bestimmte Teststufe bereits in der entsprechenden Entwicklungsphase des SDLC beginnen, so dass der Test den Grundsatz des frühen Testens einhalten kann.

Lehrplanabschnitt 2.1.2

Frage 2

Warum sollten unterschiedliche Teststufen spezifische und unterschiedliche Testziele haben?

  1. Damit die Endekriterien einer Stufe als Eingangskriterien der nächsten dienen können
  2. Damit jede Teststufe einem eigenen, unabhängigen Team zugewiesen werden kann
  3. Damit der Test angemessen umfassend ist und Redundanzen vermieden werden
  4. Damit sich die Teststufen zeitlich niemals überschneiden
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  • Damit die Endekriterien einer Stufe als Eingangskriterien der nächsten dienen könnenEndekriterien als Eingangskriterien der nächsten Stufe beschreibt sequenzielle Modelle.
  • Damit jede Teststufe einem eigenen, unabhängigen Team zugewiesen werden kannNur für den Systemtest wird ein unabhängiges Testteam als Möglichkeit genannt.
  • Richtige Antwort: Damit der Test angemessen umfassend ist und Redundanzen vermieden werdenSpezifische, unterschiedliche Testziele machen den Test umfassend ohne Redundanz.
  • Damit sich die Teststufen zeitlich niemals überschneidenTeststufen können sich zeitlich überschneiden, Überschneidungsfreiheit ist nicht der Grund.

Zu den guten Testpraktiken, die für alle SDLC-Modelle gelten, gehört, dass unterschiedliche Teststufen spezifische und unterschiedliche Testziele haben, so dass der jeweilige Test angemessen und entsprechend umfassend ist und Redundanzen vermieden werden.

Lehrplanabschnitt 2.1.2

Frage 3

Welche der folgenden ist eine gute Testpraktik, die unabhängig vom gewählten SDLC-Modell gilt?

  1. Testanalyse und Testentwurf einer Teststufe beginnen erst mit deren Testdurchführung
  2. Alle Teststufen haben dieselben Testziele, damit die Überdeckung einheitlich bleibt
  3. Tester reviewen ein Arbeitsergebnis erst, wenn dieses Arbeitsergebnis freigegeben ist
  4. Jede Entwicklungsaktivität wird von einer eigenen Testaktivität begleitet
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  • Testanalyse und Testentwurf einer Teststufe beginnen erst mit deren TestdurchführungTestanalyse und Testentwurf einer Teststufe beginnen in der entsprechenden Entwicklungsphase, nicht erst bei der Durchführung.
  • Alle Teststufen haben dieselben Testziele, damit die Überdeckung einheitlich bleibtUnterschiedliche Teststufen haben spezifische und unterschiedliche Testziele; genau das vermeidet Redundanzen.
  • Tester reviewen ein Arbeitsergebnis erst, wenn dieses Arbeitsergebnis freigegeben istTester werden einbezogen, sobald Entwürfe der Arbeitsergebnisse verfügbar sind, nicht erst nach deren Freigabe.
  • Richtige Antwort: Jede Entwicklungsaktivität wird von einer eigenen Testaktivität begleitetJede Entwicklungsaktivität mit einer Testaktivität zu koppeln, unterwirft alle der Qualitätssteuerung.

Zu den guten Testpraktiken unabhängig vom gewählten SDLC-Modell gehören: Für jede Softwareentwicklungsaktivität gibt es eine entsprechende Testaktivität, so dass alle Entwicklungsaktivitäten der Qualitätssteuerung unterliegen; unterschiedliche Teststufen haben spezifische und unterschiedliche Testziele; Testanalyse und Testentwurf einer Teststufe beginnen bereits in der entsprechenden Entwicklungsphase; und Tester werden in das Review von Arbeitsergebnissen einbezogen, sobald Entwürfe verfügbar sind.

Lehrplanabschnitt 2.1.2

Eigenes PrepBench-Übungsmaterial, keine offiziellen Prüfungsfragen und keine Prüfungsdumps. PrepBench ist unabhängig und weder mit dem ISTQB® verbunden noch von ihm unterstützt.

Glossarbegriffe in diesem Kapitel